Referenz

Erweiterung des bestehenden Wasserwerks durch zusätzliche Aufbereitungsstufen, Deutschland

Projekt
Erweiterung des bestehenden Wasserwerks durch weitere Aufbereitungsstufen
Status
04/2017
Fertiggestellt
Vertragswert
0,7 Mill. EURO (PWT Anteil 100%)

Auf dem Weg zu einer besseren Wasserqualität

Die Wasserversorgung der Stadt erfolgt über zwei Grundwasserbrunnen. In einem der Brunnen wurde kurzzeitig eine Überschreitung von Schwermetallen gemessen. In der Umgebung befinden sich Hausmülldeponien und Altlasten, in denen Schwermetalle und organische Stoffe in hohen Konzentrationen auftreten. Darüber hinaus wurden Pflanzenschutzmittel, vermutlich durch den Weinanbau in dieser Gegend, nachgewiesen.
Durch passende Aufbereitungsschritte sollte hier die Trinkwasserqualität gesichert werden.

PWT Lösung

Bau und Inbetriebnahme einer Wasseraufbereitungsanlage, welche an die bereits nachgewiesenen und potentiell in der Zukunft auftretenden Schadstoffe angepasst ist.
Das neue Aufbereitungskonzept wurde in die Bestandsanlage integriert und auch elektro- und steuerungstechnisch verbunden.

Filtration
Energiegewinnung aus Biogas
Anaerobe Schlammstabilisierung
Elektro-, Mess-­, Steuerungs- und Regelungstechnik
Mechanische Vorreinigung
Pumpstation

Pumpstation

Vorteile

  • Alle Leistungen aus einer Hand (Beschaffung, Planung, IBN)
  • Realisierung während "laufendem Betrieb" ohne Unterbrechung der täglichen Versorgung
  • Fachkompetenz im Bereich Elektrotechnik und Automatisierung (Siemens Solution Partner)
  • Fachkompetenz im Bereich Trinkwasser
  • Effiziente Planung mit integrierter Software
Anlagengrösse
7.000 EW
Einwohnerwerte
Zu behandelnde Schadstoffe
Organische Stoffe
Pflanzenschutzmittel
Chrom
Arsen
33 µg/l
Schwermetalle: Nickel
39 µg/l
Schwermetalle: Blei
Ergänzte Verfahrensstufen
Filtration (mit möglicher Flockungsmitteldosierung)
Aktivkohlefiltration
Ionenaustausch
Filtration über Eisenhydroxid
Möglichkeit zur Ozonierung
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